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Berlin adidas EQT Event & Fashion Week

20. Januar, 2017

Anfang der Woche war es mal wieder soweit. Wie jeden Januar haben wir uns auf den Weg nach Berlin gemacht. Eins war dieses Mal allerdings anders. Statt eigenem, individuellen Programm, hat adidas diesmal die Agenda vorgegeben und uns ziemlich eingespannt. Aber das im positivsten aller Sinne. In Herzogenaurach hat man keinerlei Kosten und Mühen gescheut (vor allem Kosten) und ein Drei-Tages-Programm vom allerfeinsten dahin gezaubert. Von der Anreise über das Hotel bis hin zum Dinner war für alles gesorgt. Um euch ein paar Einblicke zu geben, hier eine kleine Zusammenfassung unserer drei Tage:

 

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Überraschung im Hotelzimmer

 

Am Montag Morgen ging es mit 6 Leuten vom Team inflammable, darunter auch Mitarbeiter aus unserem Laden in Heilbronn (Novacane Store) per ICE in die Hauptstadt. Während wir in den letzten Jahren immer per U-Bahn zu unserem AirBNB gefunden haben, empfingen uns dieses Mal schon am Bahnsteig zwei nette Mädchen mit adidas Schildchen. Wie Vorzeigetouristen folgten wir ihnen zu unserem privaten Shuttle, das uns in Richtung Hotel bringen sollte. Im Shuttle wurde, wie sich das gehört, Champagner und Kaviar gereicht #joke. Im schicken Hotel angekommen, war schnell klar, dass jedes Kopfzerbrechen über vermeintliche Zimmerkombinationen umsonst war. Jeder bekommt ein eigenes Zimmer, das obendrauf noch eine kleine Überraschung zu bieten hatte: Auf dem Bett lag ein EQT-Willkommens-Paket samt Stadtkarte, EQT Sammelkarten, Turnbeutel und einem Paar der neuen EQT Modelle. Danke! Danke! Danke!

 

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Am Abend eröffnete dann die EQT Gallerie, bei der Marc Leuschner von Overkill in Zusammenarbeit mit adidas eine sehr(!) umfangreiche, wenn nicht komplette, Ausstellung an neuen und alten adidas EQT Modellen zur Schau stellt. Die Kollektion ist mega beeindruckend und für uns als Retro-Liebhaber ein absolutes Highlight. Wer in Berlin ist, kann sich diese noch bis Morgen anschauen (Mittelstraße 43). Danach ging es ein Stockwerk höher zur Begrüßung und zum anschließenden Dinner. Call it a day!

 

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Am Dienstag standen dann verschiedene Programmpunkte auf der Tagesordnung. Q&A mit verschiedenen Persönlichkeiten, wie Marc von Overkill, einem Produktdesigner von adidas und weiteren. Insta Walk, bei dem in verschiedenen Gruppen Berlin erkundet wurde. Natürlich wurde dabei auch fleißig fotografiert und die neuen EQT Modelle wurden in Szene gesetzt. Bei der 360 EQT Session lernte man derweil alles rund um die Equipment Serie von adidas. Ein Teil von uns war auch zur Gast auf der Seek und Bright Tradeshow, um sich mit ein paar alten Bekannten zu treffen und ein paar Marken auszuchecken. Abends stand dann mit der Party der krönende Abschluss an. Wie viele schon munkelten gab adidas Anhänger Pusha T sich die Ehre als Main Act zu performen. King Push gab im Vollgutlager ein paar seiner bekanntesten Tracks, sowie einen neuen Track mit Jay-Z zum Besten. Gute Sache!

 

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Am Mittwoch war es dann schon wieder Zeit zur Abreise. Vielen Dank an adidas Originals für die drei intensiven, spannenden und interessanten Tage. Wird schwer da noch einen draufzulegen!

 

Checkt unbedingt den ersten adidas Originals EQT Drop am 26. Januar bei uns im Shop. Das Thema EQT steht dieses Jahr absolut im Mittelpunkt bei den drei Streifen und es erwarten euch einige Highlights! HIER könnt ihr euch die Modelle anschauen und vormerken.

Hier noch ein paar weitere Bilder:

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the carhartt wip archives

31. Oktober, 2016

 

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„I’ve always said that Carhartt Work In Progress didn’t choose the culture, the culture chose the brand“

sagt Autor Michel Lebugle in einer der markantesten Stellen von „The Carhartt WIP Archives“, ein Blick auf die 25-jährige Geschichte des Streetwear Urgesteins. So kitschig dieser Satz auch klingen mag, es gibt wohl kaum eine Brand auf die er so gut zutrifft wie auf Carhartt Work in Progress.

Um die Causa Carhartt genau zu verstehen, lohnt es sich ein Blick auf den Anfang zu werfen, so wie es auch das Buch zu Beginn tut. 1989: Die traditionell amerikanische Workwear Marke aus Dearborn (Michigan), eine kleine Stadt wenige Kilometer südwestlich von Detroit, gegründet von Hamilton Carhartt feiert bereits ihr 100. Jubiläum. Genau im Jahr des Jubiläums kam der amerikanische Arbeitsbekleidungsfabrikant mit dem Schweizer Edwin Faeh, Gründer der Work In Progress Textilhandels GmBH, zu einem Lizenzabkommen für Europa. Faeh bereits bewandert darin amerikanische Marken auf den europäischen Markt zu holen, hatte die Idee, die Marke rund um robuste Arbeiterkleidung auch in Europa aufzubauen. Es sollte allerdings alles andere, als ein gewöhnlicher Lizenzdeal werden. Das Ziel war nie „nur“ Vertriebspartner zu sein. Faeh und sein Team ließen ihre Ästhetik, ihre Prinzipien und ihre Kreativität in die Marke einfließen und formten sie damit nachhaltig. Der Grundstein für den späteren Streetwear-Riesen Carhartt WIP war gelegt, auch wenn die Mittel zu Beginn begrenzt waren: Das erste Lookbook der Brand wurde im Appartment des Fotografen geschossen. Model war ein Weed-Dealer und Freund aus der Gegend. Von da an ging es jedoch steil Berg auf…

 

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Einer der wichtigsten Gründe für diesen Aufstieg ist, was wir heutzutage „Marketing“ bezeichnen würden. Das Prinzip von Carhartt WIP war allerdings ein anderer, simplerer Ansatz als heutige Marketing Konzepte: „Gib der Community etwas und sie wird dir etwas zurückgeben“ um es auf das Wesentliche runter zu brechen.

 

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“We would give away money just to do good stuff, instead of paying big amounts to buy you in somewhere. If there was a musician we liked, we just gave them clothes. Maybe later in their career when he wanted to do something else, we’d sponsor the project and just put a little C on it, just a small one.”

 

Carhartt startete aus der Community heraus und hat sie zu keinem Zeitpunkt verlassen. Das verschafft der Marke Vertrauen und Authentizität in sämtlichen Subkulturen von Skate über Hip Hop bis zu Graffiti. Und das wichtigste: Ohne dabei erzwungen zu wirken. Egal ob lokale Skater mit Carhartt Shirts, Hip Hop Legenden wie Gangstarr oder N.W.A.  oder der wohl berühmteste Auftritt einer Carhartt Beanie auf Hubert’s Kopf in Mathieu Kassovitz Kultfilm „La Haine“. Was man heutzutage als professionelles Influencer Seeding bezeichnen würde, kam damals alles sehr natürlich. Carhartt war so eng mit Musik, Kunst und Subkultur verbunden, dass Anhänger der Szene Carhartt tragen wollten. Umgekehrt war es für Faeh und sein Team ein natürlich Prozess Partner – viel mehr Freunde – mit dem eigenen Equipment auszustatten und . So auch Autor Lebugle über La Haine:

“It wasn’t engineered – this was the reality. It’s what people in Paris were wearing at the time – it wasn’t a costume. I think it’s iconic because it’s real.“

 

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Die kommenden Projekte, Kollaborationen und Aktivitäten innnerhalb der Community sind zahllos und sorgten Schritt für Schritt zu einer Authentizität, die gepaart mit purer Qualität der Ware durch den Bezug zur 100-jährigen Mutterfirma, Carhartt WIP weltweit Respekt als einer der Leader in Streetwear verschaffen sollte.

 

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The Carhartt WIP Archives führt durch diese spannenden Geschichte und gibt anhand vieler unveröffentlichter Bilder, alter Werbeanzeigen, interessante Texte und aufschlussreiche Interviews die bisher intensivsten Einblicke in die Geschichte von 25 Jahren Carhartt WIP! Das Buch wird am 3. November in der St. Agnes Gallery Berlin samt Ausstellung veröffentlicht und erscheint dann am 4. November u.a. bei uns im Onlineshop!

 

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30. September, 2016

Wie viele von euch wissen, sind wir bekennende Musikliebhaber. Um euch ein wenig näherzubringen, was es bei uns im Office diesen Monat so auf die Ohren gab, wollen wir euch kurz unsere Top 3 Alben im September vorstellen. Wer sie noch nicht gehört hat, sollte das schnellstens nachholen.

 

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1. FloFilz – Cenario 

Wer die hiesige Beat-Producer Szene verfolgt, hat selten so viel Auswahl gehabt, wie jetzt. Neben sämtlichen Generation Y Genres à la Cloud Rap, Trap und Co, gibt es ein Parallel Movement, das sich zurück zu den Wurzeln bewegt, da wo Hip Hop her kommt. Während Künstler, wie Suff Daddy, Dexter und Brenk den Weg der deutschen Produzenten Szene ebneten, haben in den letzten Jahren viele junge Hungrige den Windschatten genutzt und ihr Talent hinaus in die Welt getragen. Darunter Namen wie Bluestaeb, Wun Two, Hubert Daviz, Knowsum und viele weitere, die ihr ganz eigenes Subgenre gebildet haben und represäntieren: Oldschool Future (wie es auch das Kollektiv um Figub Brazlevic, Bluestaeb und S.Fidelity nennt). Ein Anhänger dieses Genres ist auch FloFilz. Praktisch mit der Geige an der Schulter in Aachen geboren, ist der Vollblutmusiker und Jazz-Liebhaber einer der Vorantreiber des Movements. Nachdem er relativ schnell Geige gegen MPC austauschte, finge er an einzigartige Jazz-Sample-Lastige Hip Hop Mucke zu machen und nach einem Abstecher bei Jakarta Rec. dann bei Melting Pot Music landete. Genau die richtige Umgebung also. Nachdem sein Debut „Metronom“ die Eindrücke einer Paris-Reise musikalisch darstellte, lieferte er mit „Speak Thru“ (Jakarta Rec.) einen weiteren starken Langspieler. Mit „Cenario“ erschien nun der Metronom Nachfolger, der durch eine Reise ins schöne Lissabon inspiriert wurde und voller Referenzen an die dort sehr beliebten jazzigen Bossanova Klänge steckt. Unbedingt reinhören!

 

 

2. Isiah Rashad – The Suns Tirade 

 

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Lange hat er sich Zeit gelassen. Die Erwartungen nach seinem 2014 Debut „Cilvia Demo“, das unter anderem den Hit „Shot you down“ hervorbachte, waren riesig. Prophezeiungen als das „nächste große Ding“ nach Kendrick und Weltruhm wurden dem TDE-Schützling zugesprochen. Wahrscheinlich war genau dieser Hype, der Grunde warum der Mann aus Chattanooga, Tennesse abhob und eine Zeit lang nicht wieder runterzukommen scheinte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nach mehreren Eskapaden stand wohl seine TDE-Mitgliedschaft auf der Kippe. Das beweist auch das Intro von The Suns Tirade, bei dem TDE Präsident Dave Free in einer Sprachnachricht sein Unverständnis ausdrückt und Rashad quasi vor ein Ultimatum stellt:

„The fact that I still don’t have you God damn album, I don’t understand this process dog like hell you got… like everybody was bumpin‘ your last shit, you don’t want to get your next shit out? You don’t care? You don’t care that they want to hear your next shit? You just that good huh? That must be your whole thing then. Man you got until Friday bro, I’m not asking no more dog, you got until Friday. I’m not asking no more“

 Um so erfreulicher, dass er sich jetzt wieder seinem musikalischen Schaffen widmet und mit The Sun’s Tirade den Beweis liefert, dass er einer der talentiersten Lyricists dieser Zeit ist. Das wird bei TST nämlich noch mehr in den Vordergrund gestellt. Passend Während die Beats auf Cilvia Demo teilweise noch zu viel Raum einnahmen und teilweise nicht wirklich auf den MC zugeschnitten schienen, passt dieses Jahr das Musikalische zu Isiah, wie Topf und Deckel. Ch-ch-check it out!

 

3. Bon Iver – 22, A Million 

 

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Auch das Projekt um Sänger, Gitarrist und Organist Justin Vernon ließ uns 5 Jahre auf den Nachfolger von „Bon Iver“ und somit den dritten Langspieler „22, A Million“ warten. Aber wer mit Kanye abhängt und als eins der größten Phänomene der Insider Musikszene gilt, kann sich das erlauben. Die Hangouts mit Kanye sind wohl auch der Grund, warum das neue Album weitaus basslastiger, als seine Vorgänger ist und teilweise den beruhigenden Gesang in den Hintergrund stellt. An der ein oder anderen Stelle sogar etwas zu sehr. Trotzdem schafft es Bon Iver abermals eine positive, harmonische Grundstimmung zu erzeugen, wie man sie sonst selten erlebt. 22, A Million hat stärkere und schwächere Songs,  funktioniert aber als anspruchsvolles Gesamtwerk super und gehört für uns deshalb schon jetzt zu den Alben des Jahres. Einzig allein die seltsamen Songtitel hätte man sich sparen können, aber die gehören wohl auch zum künstlerischen Schaffen.

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the iconic adidas originals gazelle is back

17. August, 2016

Die Legende ist zurück! Nach langjähriger Abstinenz ist die Gazelle back on the Streets. In den 60ern erblickte sie zum ersten Mal das Licht der Welt und galt sofort als Klassiker. Der eigentliche Verwendungszweck damals wie heute nicht endgültig geklärt, galt er doch am ehesten als Allround-Trainingsschuh. Den Leuten war’s egal, denn die Gazelle wurde zum jeden Anlass getragen. Vor allem verschiedene Subkulturen fanden schnnell Gefallen an den schlanken Tretern. Die B-Boys und Breaker machten ihn sich genau so zu Eigen, wie Fußball Fans, Anhänger des Brit Pops und Indie Rocker. Die schlanke Silhouette gepaart mit dem klassischen Drei Streifen Retro-Look gefällt damals genau so wie heute. Nicht zuletzt deshalb wurde die Gazelle schon früher von Stars, wie Kate Moss und Oasis in die Welt getragen.

 

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Da die Gazelle schon immer verschiedenste Subkulturen vereinte, verzichtete adidas auch dieses Mal darauf einen Mega Star à la Kanye als Botschafter des Comebacks zu holen. Stattdessen setzte man auf weniger bekannte, aber nicht weniger interessante Persönlichkeiten der Szene. So stehen für die neue Kampagne u.a. Kirk Knight (Mitglied von Rap Kollektiv „Pro Era“ um Leader Joey Bada$$), Tyshawn Jones (Mitglied im Skate Team von adidas Skateboarding und Supreme New York), Alicia Bognanno (Frontsängerin der amerikanischen Rockband „Bully“) in den berühmten Sneakern vor der Linse.

Die Gazelle ist dieses Jahr in den verschiedensten Farben und Materialien zu bekommen. Natürlich auch hier bei uns!

 

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Interview with Gary Aspden – Sneaker Expert and Curator of the adidas Spezial Range

26. Juli, 2016

From the mid 70s, when he first got the first adidas t-shirts, to these days, as a curator of adidas’ Spezial range, Gary Aspden is, most of all, a fan of the brand. One of the pioneers of the whole collaboration concept as we know it, along with Kazuki Kuraishi and Bape, Gary Aspden is a brand expert, and a real authority when it comes to all things adidas. We had the opportunity to talk with Gary about adidas, the ‘Sole Searching in South America’ documentary and much more. Read below.

 

Can you please introduce yourself?

 

„Gary Aspden, curator of the adidas Spezial range.“

 

How did it all start? Your connection with adidas?

 

„It began in the mid 1970s when my mum would buy me and my brother adidas tee shirts from the mail order catalogue. In the late 70s my first branded football boots were Beckenbauer Super and my first branded trainers were adidas Kick. In 1978 on holiday me and my brother got an adidas Tango football. I got a full adidas Nottingham Forest after they won the European Cup (Blackburn were my team but we all loved Brian Clough in our house). I guess that laid the foundations for the 1980s when I would get my own taste and choose my own clothes. Everyone where I grew up in the north west loved adidas – in fact, they still do…“

 

How would you define your relationship with adidas (emotional wise)?

 

„adidas was certainly an intrinsic part of everything I loved as a youth – football, hip hop, acid house … I went to college to do a degree just before I turned 25 and after graduating my first job was with adidas. I have been there in differing capacities for 17 years and it has given me a great career. Whilst it was important for me to get an education I believe what I do is informed by my experiences much more than my academic qualifications.“

 

Just how do you explain the very special connection that English fans and even more those from the Northern part of England have with the brand?

 

„Hard to explain really …. Great designs by adidas, the popularity of football in that part of the world, a need to assert an identity that was distinct, the adoption and subversion of clothing and brands – you could write a book on it (a few have done). Taking sports products and wearing them for day to day life … Taking bourgeois designer brands and styling them with crew cuts and frayed jeans … I liked the fact that people couldn’t pretend back then. You were either they’re doing it or you weren’t.“

 

Talking about the ‚Sole Searching in South America‘ documentary – you shared about how you found out about the location, but just how was it when you arrived at Carlos’ store?

 

„Well we had no idea what was going to be in those blue boxes and we had convinced adidas to pay for the trip so it was mixture of nervousness and excitement. It was in many ways a gamble and I would not have wanted to go back and tell the people at HQ in Germany that after me badgering them to pay for the trip that there was nothing of any value there … Or that Carlos didn’t like us and wouldn’t have us in his shop. It turned out that he was disgruntled with adidas because someone who claimed to work for adidas had been in the shop a year or so before we arrived there. They had promised Carlos some products for his family and then hadn’t followed up. Whether this person with the false promises did work for the company we will never know but we soon rectified things with him. It’s very important to me personally that if I say I will do something that I do it.“

Stores like that are almost impossible to find these days, however do you still do that kind of “treasure hunt” nowadays?

 

„No idea … But if you find anyone who can answer that question then please have them DM my Instagram!“

 

For the latest Adidas Spezial collection you looked to the French Riviera for inspiration, why?

 

„I want Spezial to reflect my perception of what adidas is – what it represents to me. It is essentially a German brand and its core design language looks somehow European. Germany and Austria provided inspiration for my design references on the first three seasons and for this season I chose to look to France for a number of reasons. Primarily France played a key role in adidas’s history. I spent a bit of time in the South of France as a youth when we were out travelling on Interrail tickets and the style in that part of the world made a lasting impression on me. I don’t like the way that globally style has taken on a homogenised look through the rise of the Internet and I want to create something that is contrary to that.“

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How did you select the clothing pieces for this collection? Just how was the whole creation process?

 

„I always begin my design process by scanning through the hundreds of electronic adidas catalogues that I have on my hard drive. Spezial has always been about adidas using itself as a reference for contemporary products so it is always the best place to start. I also have a couple of places that I go for vintage clothing where I sometimes find products that I use as inspiration pieces.“

 

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Most of the footwear of the collection combines both the clear vintage inspiration of the original models and a modern feel, why that choice?

 

„Some shoes are timeless and in my view cannot be improved. Others like the Sevilla or the Newcombe have served as the foundation for hybrid shoes (the Albrecht SPZL and Lacombe SPZL respectively) that are better than the OGs. If I didn’t believe they were better then I wouldn’t put them out. adidas has an incredible back catalogue of footwear but creating new toolings is very costly so we have to operate within the constraints of what is available. Finding appropriate lasts to get the correct upper shape is another massive challenge. In my experience a lot of the people who criticise have no idea about building and creating shoes or the practical and business considerations that come along with that.“

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adidas and all brands, are all going global, could there be an alternative to that? We all know that this is mostly due to financial reasons, still, could there be a solution in saving the natural diversity? Or do you think that the so called “global agenda” will simply just continue to take over?

 

„I sincerely hope not. Mass production and a global agenda is always going to be more cost effective for big companies – that’s business – but adidas understand that not everything they do will have global resonance. Spezial is a good example of that. Due to the cultural associations of some of the Spezial products it has steadily picked up a growing cult following here in the UK but gets nothing like that level of interest over in the US. The people at adidas understand and accept that there are some ranges that won’t be received globally. When I was a kid, adidas outside of Germany was on the whole handled by licensees which localised it more but that has changed now – things change and move on I guess.“

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GOODBOIS X SOULECTION EDITORIAL & EUROPE TOUR

7. Juli, 2016

Nichts sehen wir lieber, als wenn sich zwei Dinge, die bei uns hoch im Kurs stehen, zusammen tun und gemeinsame Sache machen. In diesem Fall waren das die Kumpels von GOODBOIS und SOULECTION, das Produzenten Kollektiv / Label aus L.A., das mit warmen Sounds und qualitativem Output sich weltweit einen Nahmen gemacht hat.  Zum Anlass der neuen Spring Kollektion von den guten Jungs wurden ein paar starke Schnappschüsse mit ein paar Soulection Mitgliedern in Berlin gemacht. Unter anderem von IAMNOBODI, seines Zeichens eines der neuesten Soulection Mitglieder aus Berlin und ebenfalls auf unserem letzten Projekt „Spring in Jakarta“ mit Jakarta Records mit zwei Tracks vertreten.  Aber da steckt mehr dahinter, als eine Brand, ein Label und ein paar Fotos! We dig deeper…

 

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Obwohl beide Parteien auf den ersten Blick aus verschiedenen Lagern stammen, sind doch mehr als genug Parallelen vorzufinden. Die sind neben dem kreativen Output und dem Gespür für gute Musik vor allem im Mindset und Spirit der Macher zu finden. Während Goodbois schon mit ihrem Claim „Stand For Something“ dazu motivieren, für das einzustehen, was man für richtig hält und lieber Kultur anstatt puren Konsum schaffen will , verkörpert auch der komplette Soulection Vibe diesen positiven Spirit und die Freiheit seinen eigenen Weg zu wählen. GOOD VIBES ONLY, eben! Und das alles in beispielhafter DIY-Manier.

 

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Es geht nicht, um das eine T-Shirt, den einen Track oder das Produkt an sich. Es geht um etwas Größeres als wir selbst. Um Community, gegenseitigen Support, Toleranz, Kultur schaffen, Inspiration und Kreativität, positive Einstellung und vor allem seiner Passion nachzugehen und zu jederzeit das zu machen, was man liebt. Dieser Blick über den Tellerrand verbindet auch uns zu beiden Brands und gefällt uns extrem gut.

 

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Vor zwei Jahren schon präsentierten die Goodbois eine der ersten Deutschland Shows von Soulection in München. Darauf folgte eine legendäre Poolparty in Berlin, die jetzt einen Nachfolger bekommt. Als exklusive Deutschland Show in 2016 kommen heute (Donnerstag 07.07.)  AbJo, Monte Booker, Sasha Marie, Andres und IAMNOBODI zur Soulection Pool Party Vol. 2 in den Haubentaucher nach Berlin. Presented by Goodbois. Wir ärgern uns uns tierisch, dass wir leider selbst nicht dabei sein können, empfehlen aber jedem in Berlin dringendst heute Abend vorbeizuschauen!

Hier gibt’s alle Infos zum Event! 

Hier zum kompletten GOODBOIS X SOULECTION EDITORIAL 

Hier zum Goodbois Shop auf inflammable.com

 

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New Montana Black Artist Edition – DMOTE

5. Juli, 2016

Wieder einmal haben sich die Kumpels von Montana mit einem bekannten Künstler der Graffiti Szene zusammen getan, um ein ganz besonderes Sammlerstück aus der Montana Black Artist Series zu schaffen. Diesmal war der australische / in New York lebende Künstler DMOTE an der Reihe, der Szene Kennern bestimmt ein Begriff ist. Wie so oft wurde sich eine Farbe aus dem Sortiment vorgenommen – diesmal die Nr. 31555 aka Purple Rain – und in besonderes Gewandt gepackt, das vom Künstler selbst mitdesignt wurde. Das gute Stück wird’s schon bald in unserem Graffit-Shop in sehr limitierter Stückzahl geben. Be on the look out, friends!

Auf dem Montana Blog gibt’s weitere Infos, sowie ein Interview mit DMOTE selbst.

„What is a DMOTE? Depending on where you come from, the word DMOTE itself can lead to a plethora of pronunciations. But in the graffiti community, there is no confusion of what it is, or rather who! DMOTE is a globally respected Australian born artist who works and resides in New York. With a footprint that spans the globe, DMOTE has left reminders of his artistic existence on nearly every continent. Mosquito bites maybe, but his influence and visual reach has left large aesthetic scars on the streetscape of the world graffiti scene.See more images after the jump.

 

With his strong graphical senses and his hard working ethic since the mid 80’s, DMOTE has come a long way since his humble beginnings in the suburbs of Sydney. Embracing all sides of the visual spectrum, DMOTEhas managed to transcend the energy of his miss spent youth doing graffiti and expand into the fields of design, illustration, painting, curation and fine art. Unlike many before him, he has managed to keep the thread strong and tight between graffiti and the “other” forms of art he practices. The result is an uncompromisingly strong visual presence with its integrity firmly intact, both feet in the street.

It is with all these points in mind that we are proud to feature DMOTE in our Montana Cans artist series can collection. His diversity and quirkiness is well placed in the chosen Montana BLACK color, “Purple Rain”.

 

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RECAP – BERLIN FASHION WEEK – BRIGHT / SEEK TRADESHOW

4. Juli, 2016

Nach einer Woche voller Hände Schütteln, Free Gin-Tonics auf diversen Events und einem Mode-Einheitsbrei auf sämtlichen Trade-Shows sind wir back in Business und haben ’nen ordentlichen Fashion Week Blues. Was soll man da also anderes machen, als kurz zu reflektieren, was die letzte Woche in Berlin so alles abging. Moralische Aufarbeitung sozusagen.

Wie jedes halbe Jahr machten wir uns also am Montag auf den Weg Richtung Berlin. Dank 600+ Kilometern Entfernung zwischen Mannheim und der Bundeshauptstadt war der erste Tag somit so gut wie dahin und das einzige wonach wir uns sehnten war….na klar…das Game of Thrones Staffelfinale (OMG!).

 

 

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So true…

 

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Am Dienstag und Mittwoch standen dann mit Bright und Seek die beiden größten / renommiertesten / einzigen Tradeshows im Bereich Streetwear auf der Agenda. Für alle Unwissenden: Bright und Seek finden unmittelbar nebeneinander in zwei großen Hallen des Arena Berlin Geländes statt. Während die Bright sich mehr auf urbane, jüngere Streetwear und Brands aus den Bereichen Skate, Sport und Urban konzentriert und somit Marken, wie The Hundreds, Vans, HUF im Portfolio hat, geht die Seek schon eher in Richtung Contemporary Fashion und hat erwachsenere, modischere Brands in ihrer Auswahl.

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Zusammen ergibt das eigentlich eine ganz stimmige Kombination, wobei die Grenzen hier fließend sind. Leider sorgt das auch dafür, dass der Gesamteindruck zu einem Brei aus Bomberjacken, Long Tees und Co in kanye’sken Erdtönen wird. Obwohl das komplett so abzustempeln mit Sicherheit Unrecht wäre, hat es uns doch an Lichtblicken und Innovation gefehlt. Während sich das übliche Messe Procedere in den letzten Jahren um 180° gedreht hat, sind die meisten Standbetreiber einfach in der Zeit stehen geblieben. Kein Einkäufer der Welt geht heute noch auf Messen, um dort Ordern zu schreiben. Und das ist auch verständlich. Bei Ohrenbetäubender Lautstärke, stickigem Klima und Ablenkungen von allen Seiten würde wohl kaum jemand von uns entscheiden, wo man das nächste große Geld reinsteckt. Warum also als Marke / Aussteller die komplette Kollektion an Samples an drei Kleiderstangen klatschen und das wars? Natürlich ist das Fühlen der Qualität ein wichtiger Punkt und gerade um neue Marken kennen zu lernen sollte vor allem das Produkt im Mittelpunkt stehen. Aber dafür reicht auch eine gute ausgewählte Selektion an Highlights. Richtig macht’s, wer die Shows zu Branding zwecken nutzt und mit cleveren Installationen und innovativen Aktionen seinen Stand zu einem Hingucker macht und somit die Aufmerksamkeit auf seine Brand zieht. Leider meist Mangelware.

 

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Um dem ganzen im Fazit doch noch etwas positives abzugewinnen, soll hier erwähnt sein, dass beide Messen durchaus auch ihre Sonnenseiten haben: gutes Netzwerken mit Leuten aus der Branche, ein gutes Konzept beim Sneakerspot auf der Bright und jede Menge Inspiration (wie auch Entmutigung) bei den Besuchern der Shows.

 

Weitere interessante Stationen waren das Inan X Lee Release-Event im Soto Store, sowie der OPM Pop-Up Shop in Berlin Mitte….

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Natürlich sollte auch das Abendprogramm alles andere als Langeweile versprechen. Den Startschuss des Wochenmarathons machte für uns das adidas Gazelle Event am Dienstagabend. In einer schönen Hinterhof-Location in Berlin Mitte wurden die Räumlichkeiten ganz dem neuen – alten Zugpferd der Marke mit den drei Streifen gewidmet. Bei entspannter Stimmung und guten (=kostenlosen) Drinks konnte das Konzept rund um die Gazelle begutachtet werden. In einem Hinterraum gab es dann sogar exklusive Einblicke auf die Gazellenation (= das übermäßige Comeback der Gazelle) 2016 / 17, sowie weitere kommende Highlights. Wir können schon mal so viel verraten: adidas nimmt den Fuß keinesfalls vom Gas!

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Am Tag drauf sollte dann mit der Bright X Seek X Highsnobiety „The Off“ Party das Highlight der Woche stattfinden und die Unabhängigkeit von der medialen Omnipräsenz der Generation Smartphone & Co celebriert werden. Im Klartext: Einfach mal Abschalten! Eigentlich eine gute Idee. Leider scheiterte die Party aber an den Erwartungen der Besucher. Die waren zu Recht hoch. Mit DJ Batman, Kyu Steed, J $tash und den Section Boyz aus UK waren gleich ein paar Hochkaräter eingeladen die Bühne zu bespielen. Die Location, ein altes Lagerhaus, war im Prinzip auch cool, nur leider sehr weitläufig und schwer zu füllen. Das größte Problem war allerdings der Sound. Leider hörte man bei diversen Live-Auftritten nicht viel mehr als dumpfes Gebrülle und die Wände des geräumigen Lagerhauses warfen die Geräusche mit suboptimalem Hall-Effekt zurück. Nicht zuletzt deshalb verließ ein Großteil der Besucher die Party noch bevor die „Headliner“ aus London auf die Bühne kamen. Trotzdem wollen wir auch hier nicht nur rumnörgeln. Viele coole, schöne Leute auf einem Fleck, gute (=kostenlosen) Drinks und absolutes Fashion Week Feeling…

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Bilder der Party by Highsnobiety

Donnerstag war dann noch mal ein bisschen Shopping angesagt. Favorisierte Adressen: Wood Wood, Voo Store, Soto & Co. Zum Abschluss noch ein absoluter Meistertipp. Sicher wird in einer Stadt, wie Berlin viel über den „Besten Burger der Stadt“ diskutiert und jeder meint ihn zu kennen. BBI, Burgeramt, Schillerburger, bla, bla. Aber wir kennen ihn wirklich. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls solltet ihr unbedingt mal Lily Burger am Hermannplatz abchecken. Ungelogen sehr, sehr guter Burger!

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Bis zur nächsten FW im Januar, dickes B!

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recap – stylekantine stuttgart – inflammable x novacane store heilbronn

20. Juni, 2016

Obwohl wir noch derbe im Wochenende-Blues stecken, haben wir wenigstens eine sinvolle Sache heute erbracht: das Recap zur Stylekantine in Stuttgart vom Samstag.

Die Stylekantine ist ein Lifestyle-Markt, der dieses Jahr zum ersten Mal stattfand. Regionale Aussteller aus den Bereichen Mode, Wohnen, Musik und Accessoires fanden sich am Samstag Früh in der Mensa in Stuttgart Mitte zusammen, um ihre Ware zu präsentieren. Auch wir waren mit dabei und stellten mit unserem lokalen Laden Novacane Store Heilbronn den Sneaker Spot des Events, sowie mit inflammable einen kleinen Graffiti Bereich, samt Maltisch für Erwachsene.

Bei lockerer Stimmung und entspannter Musik konnte man am gemeinsamen Stand in unserer Sofa-Ecke amtlich entspannen, am Maltisch ein paar feine Montana Marker testen (danke für die Unterstützung!), aus unserer Sneaker-Auswahl ordentlich einen weggeshoppen oder bei unserer Ausstellung ein paar starke Sammlerstücke bewundern. Außerdem gabs ein paar flotte Spielchen, sowie ein starkes Sneaker-Gewinnspiel. An dieser Stelle beenden wir aber das Gerede und lassen lieber Bilder sprechen.

 

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stylekantine stuttgart – inflammable graffiti corner – novacane sneakerspot

14. Juni, 2016

Am Samstag (18.06.) sind wir mit unserem kleinen Bruder Novacane Store Heilbronn bei der Stylekantine in Stuttgart am Start. Die Stylekantine ist ein neuer Lifestyle Markt und findet dieses Jahr zum ersten Mal statt. Und die Vorzeichen für eine gelungene Taufe stehen durchaus gut. Als Gelände wurde die Uni Mensa in Stuttgart Mitte gewählt. Große, lichtdurchflutete Räume, einen riesigen Außenbereich (teilweise überdacht), eine Galerie, Bühne und vieles mehr. Dazu schön zentral und mit Verbindung zu Studenten und verschiedensten jungen Leuten. Genau so verschieden ist auch das Aufgebot an angekündigten Ausstellern und Gästen. Über 50 verschiedene Stände mit unterschiedlichsten Themen – von Food über Wohn-Accessoires bis hin zu Mode – bieten ein interessantes Spektrum.

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Da konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, auch mit dabei zu sein. Zusammen mit unserem Novacane Store aus Heilbronn decken wir die komplette Bandbreite von Sneaker bis Graffiti mit unserem Programm ab!

Um ein paar der Besuchern etwas zurückzugeben haben wir uns mit der Stylekantine zusammen getan und exklusiv nur für die Veranstaltung 100 Goodie Bags machen lassen. Die gibt’s nur vor Ort und in sehr begrenzten Anzahl!

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Novacane Sneaker Spot 

Neben einer fein sortierten Auswahl aus dem Sneaker-Sortiment unseres Ladens, erwarten euch eine kleine Ausstellung limitierter Sammlerstücke. Ein Leckerbissen für jeden Sneakerhead und freundlicherweise von unserem Team zur Verfügung gestellt. Dazu gibt’s ein paar schöne Spielchen rund um das Thema Sneaker und sogar ein Gewinnspiel, bei dem ihr einen Sneaker eurer Wahl aus dem Novacane Sortiment gewinnen könnt.

 

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Inflammable Graffiti Corner 

Wie der Name schon sagt wird hier ordentlich abgecornert. Bei entspannter Atmossphäre könnt ihr euch am „Maltisch“ austoben und unser Marker Sortiment auf die Probe stellen. Dazu gibt’s eine kleine Ausstellung der limitierten Montana Black Artist Series, unter der u.a. schon Dosen-Kollabos von Marsimoto, Hektik, FORM76 und zuletzt Martha Cooper veröffentlicht wurden. Außerdem werden exklusiv ein paar der T-Shirt N Tape Bundles unserer letzten Kollaboration mit Jakarta Records erhältlich sein. Zu deren letzten Part der begehrten Jahreszeiten Mixtape Serie – namentlich Spring in Jakarta – haben wir nämlich ein feines T-Shirt + Tape Package gemacht, das auf 100 Stück limitiert ist. Das gibt’s entweder online hier oder exklusiv auf der Stylekantine zu erwerben.

 

Wenn das nicht genug ist, wissen wir auch  nicht weiter! Alle im Umkreis vorbeikommen und brav Hallo an unserem Stand sagen!

 

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