inflammable Customs – sneakerskills

24. Oktober, 2016

Heute ist der Start einer ganz besonderen Woche! Zusammen mit Budgie-Customs haben wir 5 verschiedenen Blogs die Möglichkeit gegeben, ihren eigenen Schuh zu gestalten. Diese Raritäten werden diese Woche an euch verlost! Unterstützt wurde das ganze auch noch von den SHOWBOX Kumpels.

 

Den Start heute macht SNEAKERSKILLS mit seinem FC Arsenal Stan Smith.

Alle Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

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our top 3 albums of september

30. September, 2016

Wie viele von euch wissen, sind wir bekennende Musikliebhaber. Um euch ein wenig näherzubringen, was es bei uns im Office diesen Monat so auf die Ohren gab, wollen wir euch kurz unsere Top 3 Alben im September vorstellen. Wer sie noch nicht gehört hat, sollte das schnellstens nachholen.

 

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1. FloFilz – Cenario 

Wer die hiesige Beat-Producer Szene verfolgt, hat selten so viel Auswahl gehabt, wie jetzt. Neben sämtlichen Generation Y Genres à la Cloud Rap, Trap und Co, gibt es ein Parallel Movement, das sich zurück zu den Wurzeln bewegt, da wo Hip Hop her kommt. Während Künstler, wie Suff Daddy, Dexter und Brenk den Weg der deutschen Produzenten Szene ebneten, haben in den letzten Jahren viele junge Hungrige den Windschatten genutzt und ihr Talent hinaus in die Welt getragen. Darunter Namen wie Bluestaeb, Wun Two, Hubert Daviz, Knowsum und viele weitere, die ihr ganz eigenes Subgenre gebildet haben und represäntieren: Oldschool Future (wie es auch das Kollektiv um Figub Brazlevic, Bluestaeb und S.Fidelity nennt). Ein Anhänger dieses Genres ist auch FloFilz. Praktisch mit der Geige an der Schulter in Aachen geboren, ist der Vollblutmusiker und Jazz-Liebhaber einer der Vorantreiber des Movements. Nachdem er relativ schnell Geige gegen MPC austauschte, finge er an einzigartige Jazz-Sample-Lastige Hip Hop Mucke zu machen und nach einem Abstecher bei Jakarta Rec. dann bei Melting Pot Music landete. Genau die richtige Umgebung also. Nachdem sein Debut „Metronom“ die Eindrücke einer Paris-Reise musikalisch darstellte, lieferte er mit „Speak Thru“ (Jakarta Rec.) einen weiteren starken Langspieler. Mit „Cenario“ erschien nun der Metronom Nachfolger, der durch eine Reise ins schöne Lissabon inspiriert wurde und voller Referenzen an die dort sehr beliebten jazzigen Bossanova Klänge steckt. Unbedingt reinhören!

 

 

2. Isiah Rashad – The Suns Tirade 

 

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Lange hat er sich Zeit gelassen. Die Erwartungen nach seinem 2014 Debut „Cilvia Demo“, das unter anderem den Hit „Shot you down“ hervorbachte, waren riesig. Prophezeiungen als das „nächste große Ding“ nach Kendrick und Weltruhm wurden dem TDE-Schützling zugesprochen. Wahrscheinlich war genau dieser Hype, der Grunde warum der Mann aus Chattanooga, Tennesse abhob und eine Zeit lang nicht wieder runterzukommen scheinte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nach mehreren Eskapaden stand wohl seine TDE-Mitgliedschaft auf der Kippe. Das beweist auch das Intro von The Suns Tirade, bei dem TDE Präsident Dave Free in einer Sprachnachricht sein Unverständnis ausdrückt und Rashad quasi vor ein Ultimatum stellt:

„The fact that I still don’t have you God damn album, I don’t understand this process dog like hell you got… like everybody was bumpin‘ your last shit, you don’t want to get your next shit out? You don’t care? You don’t care that they want to hear your next shit? You just that good huh? That must be your whole thing then. Man you got until Friday bro, I’m not asking no more dog, you got until Friday. I’m not asking no more“

 Um so erfreulicher, dass er sich jetzt wieder seinem musikalischen Schaffen widmet und mit The Sun’s Tirade den Beweis liefert, dass er einer der talentiersten Lyricists dieser Zeit ist. Das wird bei TST nämlich noch mehr in den Vordergrund gestellt. Passend Während die Beats auf Cilvia Demo teilweise noch zu viel Raum einnahmen und teilweise nicht wirklich auf den MC zugeschnitten schienen, passt dieses Jahr das Musikalische zu Isiah, wie Topf und Deckel. Ch-ch-check it out!

 

3. Bon Iver – 22, A Million 

 

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Auch das Projekt um Sänger, Gitarrist und Organist Justin Vernon ließ uns 5 Jahre auf den Nachfolger von „Bon Iver“ und somit den dritten Langspieler „22, A Million“ warten. Aber wer mit Kanye abhängt und als eins der größten Phänomene der Insider Musikszene gilt, kann sich das erlauben. Die Hangouts mit Kanye sind wohl auch der Grund, warum das neue Album weitaus basslastiger, als seine Vorgänger ist und teilweise den beruhigenden Gesang in den Hintergrund stellt. An der ein oder anderen Stelle sogar etwas zu sehr. Trotzdem schafft es Bon Iver abermals eine positive, harmonische Grundstimmung zu erzeugen, wie man sie sonst selten erlebt. 22, A Million hat stärkere und schwächere Songs,  funktioniert aber als anspruchsvolles Gesamtwerk super und gehört für uns deshalb schon jetzt zu den Alben des Jahres. Einzig allein die seltsamen Songtitel hätte man sich sparen können, aber die gehören wohl auch zum künstlerischen Schaffen.

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inflammable X Klekt x miadidas Contest – Latest Result

5. September, 2016

Fast hätten wir vergessen euch das nachzureichen! Bei der letzten Edition unseres INFLAMMABLE X KLEKT X MIADIDAS CONTESTS hat Justin S. einen feinen ZX FLUX zum Thema Camouflage gezaubert. Checkt hier unten, wie der Schuh am Ende rausgekommen ist. Mutiges Design, aber uns gefällt’s ganz gut!

 

Nach einer kleinen Sommerpause sind wir übrigens wieder zurück mit der September Edition unseres einzigartigen Contests. Hier mitmachen und den Contest gewinnen. Im September verschenken wir gleich drei Paar!

 

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we are back – neuer inflammable x klekt x miadidas Contest jetzt online!

2. September, 2016

Wir entschuldigen uns für die lange Verzögerung, aber wir sind endlich zurück mit einer neuen Runde unseres legendären miadidas Contests! Dank technischer Probleme mussten wir eine neue Lösung finden und den Ablauf etwas verändern. Den Link für euren designten Schuh könnt ihr jetzt leider nicht mehr einfach über eine Copy-URL Funktion bekommen. Deshalb hier der neue Ablauf kurz zusammengefasst:

 

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  1. Wie üblich geben wir immer am Anfang eines Monats ein Thema und ein Modell vor, das ihr bearbeiten sollt
  2. Jetzt ist es an Euch: Tobt Euch auf www.adidas.de/personalisierenaus und erzählt mit Eurem Design Eure Story zum Thema & Modell.
  3. Ist euer Design fertig, nutzt die Teilen-Funktion und klickt dann auf das Twitter-Icon. Dann landet ihr auf der Twitter Seite wo ihr die Möglichkeit habt euren Schuh zu teilen. Im vorgefertigten Beitrag steht euer miadidas Link. Diesen kopiert ihr und fügt ihn zusammen mit den restlichen Daten in das untenstehende Formular ein. Keine Angst, ihr müsst nichts auf Twitter teilen, geschweige denn einen Account haben.
  4. Nach Ende der Deadline picken wir die Top 5 Entwürfe zur Abstimmung heraus und IHR stimmt über den Monatssieger ab, der seinen Schuh zugeschickt bekommt.
  5. Design. Enter. Vote. Repeat. Every Month

 

Natürlich werden wir unseren Rückstand aufholen und diesen Monat 3 anstatt 1 Schuh vergeben. Das heißt eure Chancen auf euer eigenes Paar Sneaker haben sich grade verdreifacht. Viel Spaß beim Designen!

 

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Modell: adidas Gazelle
Die Ikone ist zurück! Bereits in den 60ern zum ersten Mal am Fuß zu sehen, ist die Gazelle noch immer zeitlos wie eh und jeh. Die schlanke Silhouette gepaart mit dem klassischen Drei Streifen Retro-Look gefällt damals genau so wie heute. Nicht zuletzt deshalb wurde die Gazelle schon früher von Stars, wie Kate Moss in die Welt getragen. Auch zu dem Schuh-Comeback 2016 hat sich adidas ein paar namhaften Leute der Szene ins Boot geholt: Für die neue Kampagne stehen u.a. Kirk Knight, Tyshawn Jones, Alicia Bognanno in den berühmten Sneakern vor der Linse. Und jetzt seid auch ihr dran!

 

Thema: Retro
Kein Schuh verkörpert den Retro Stil besser als die legendäre Gazelle. Nicht zuletzt wegen ihrer Geschichte, die zurückreicht bis weit in die 60er. Doch was ist es, dass die Gazelle auch in 2016 noch zeitlos und cool wirken lässt? Die Leute sehnen sich zurück nach der guten alten Zeit und verbinden die Gazelle mit Persönlichkeiten, die zu ihrer Zeit verschiedene Subkulturen nachhaltig geprägt haben. Die Gazelle steht für mehr als einen Schuh, für eine Ära der Vergangenheit, in der so viel passiert ist, dass es sich lohnt einen Teil davon am Fuß zu tragen. Diesen Retro-Stil gilt’s jetzt auf die Gazelle von 2016 zu bringen!

 

HIER GEHT’S LOS!

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the iconic adidas originals gazelle is back

17. August, 2016

Die Legende ist zurück! Nach langjähriger Abstinenz ist die Gazelle back on the Streets. In den 60ern erblickte sie zum ersten Mal das Licht der Welt und galt sofort als Klassiker. Der eigentliche Verwendungszweck damals wie heute nicht endgültig geklärt, galt er doch am ehesten als Allround-Trainingsschuh. Den Leuten war’s egal, denn die Gazelle wurde zum jeden Anlass getragen. Vor allem verschiedene Subkulturen fanden schnnell Gefallen an den schlanken Tretern. Die B-Boys und Breaker machten ihn sich genau so zu Eigen, wie Fußball Fans, Anhänger des Brit Pops und Indie Rocker. Die schlanke Silhouette gepaart mit dem klassischen Drei Streifen Retro-Look gefällt damals genau so wie heute. Nicht zuletzt deshalb wurde die Gazelle schon früher von Stars, wie Kate Moss und Oasis in die Welt getragen.

 

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Da die Gazelle schon immer verschiedenste Subkulturen vereinte, verzichtete adidas auch dieses Mal darauf einen Mega Star à la Kanye als Botschafter des Comebacks zu holen. Stattdessen setzte man auf weniger bekannte, aber nicht weniger interessante Persönlichkeiten der Szene. So stehen für die neue Kampagne u.a. Kirk Knight (Mitglied von Rap Kollektiv „Pro Era“ um Leader Joey Bada$$), Tyshawn Jones (Mitglied im Skate Team von adidas Skateboarding und Supreme New York), Alicia Bognanno (Frontsängerin der amerikanischen Rockband „Bully“) in den berühmten Sneakern vor der Linse.

Die Gazelle ist dieses Jahr in den verschiedensten Farben und Materialien zu bekommen. Natürlich auch hier bei uns!

 

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Interview with Gary Aspden – Sneaker Expert and Curator of the adidas Spezial Range

26. Juli, 2016

From the mid 70s, when he first got the first adidas t-shirts, to these days, as a curator of adidas’ Spezial range, Gary Aspden is, most of all, a fan of the brand. One of the pioneers of the whole collaboration concept as we know it, along with Kazuki Kuraishi and Bape, Gary Aspden is a brand expert, and a real authority when it comes to all things adidas. We had the opportunity to talk with Gary about adidas, the ‘Sole Searching in South America’ documentary and much more. Read below.

 

Can you please introduce yourself?

 

„Gary Aspden, curator of the adidas Spezial range.“

 

How did it all start? Your connection with adidas?

 

„It began in the mid 1970s when my mum would buy me and my brother adidas tee shirts from the mail order catalogue. In the late 70s my first branded football boots were Beckenbauer Super and my first branded trainers were adidas Kick. In 1978 on holiday me and my brother got an adidas Tango football. I got a full adidas Nottingham Forest after they won the European Cup (Blackburn were my team but we all loved Brian Clough in our house). I guess that laid the foundations for the 1980s when I would get my own taste and choose my own clothes. Everyone where I grew up in the north west loved adidas – in fact, they still do…“

 

How would you define your relationship with adidas (emotional wise)?

 

„adidas was certainly an intrinsic part of everything I loved as a youth – football, hip hop, acid house … I went to college to do a degree just before I turned 25 and after graduating my first job was with adidas. I have been there in differing capacities for 17 years and it has given me a great career. Whilst it was important for me to get an education I believe what I do is informed by my experiences much more than my academic qualifications.“

 

Just how do you explain the very special connection that English fans and even more those from the Northern part of England have with the brand?

 

„Hard to explain really …. Great designs by adidas, the popularity of football in that part of the world, a need to assert an identity that was distinct, the adoption and subversion of clothing and brands – you could write a book on it (a few have done). Taking sports products and wearing them for day to day life … Taking bourgeois designer brands and styling them with crew cuts and frayed jeans … I liked the fact that people couldn’t pretend back then. You were either they’re doing it or you weren’t.“

 

Talking about the ‚Sole Searching in South America‘ documentary – you shared about how you found out about the location, but just how was it when you arrived at Carlos’ store?

 

„Well we had no idea what was going to be in those blue boxes and we had convinced adidas to pay for the trip so it was mixture of nervousness and excitement. It was in many ways a gamble and I would not have wanted to go back and tell the people at HQ in Germany that after me badgering them to pay for the trip that there was nothing of any value there … Or that Carlos didn’t like us and wouldn’t have us in his shop. It turned out that he was disgruntled with adidas because someone who claimed to work for adidas had been in the shop a year or so before we arrived there. They had promised Carlos some products for his family and then hadn’t followed up. Whether this person with the false promises did work for the company we will never know but we soon rectified things with him. It’s very important to me personally that if I say I will do something that I do it.“

Stores like that are almost impossible to find these days, however do you still do that kind of “treasure hunt” nowadays?

 

„No idea … But if you find anyone who can answer that question then please have them DM my Instagram!“

 

For the latest Adidas Spezial collection you looked to the French Riviera for inspiration, why?

 

„I want Spezial to reflect my perception of what adidas is – what it represents to me. It is essentially a German brand and its core design language looks somehow European. Germany and Austria provided inspiration for my design references on the first three seasons and for this season I chose to look to France for a number of reasons. Primarily France played a key role in adidas’s history. I spent a bit of time in the South of France as a youth when we were out travelling on Interrail tickets and the style in that part of the world made a lasting impression on me. I don’t like the way that globally style has taken on a homogenised look through the rise of the Internet and I want to create something that is contrary to that.“

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How did you select the clothing pieces for this collection? Just how was the whole creation process?

 

„I always begin my design process by scanning through the hundreds of electronic adidas catalogues that I have on my hard drive. Spezial has always been about adidas using itself as a reference for contemporary products so it is always the best place to start. I also have a couple of places that I go for vintage clothing where I sometimes find products that I use as inspiration pieces.“

 

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Most of the footwear of the collection combines both the clear vintage inspiration of the original models and a modern feel, why that choice?

 

„Some shoes are timeless and in my view cannot be improved. Others like the Sevilla or the Newcombe have served as the foundation for hybrid shoes (the Albrecht SPZL and Lacombe SPZL respectively) that are better than the OGs. If I didn’t believe they were better then I wouldn’t put them out. adidas has an incredible back catalogue of footwear but creating new toolings is very costly so we have to operate within the constraints of what is available. Finding appropriate lasts to get the correct upper shape is another massive challenge. In my experience a lot of the people who criticise have no idea about building and creating shoes or the practical and business considerations that come along with that.“

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adidas and all brands, are all going global, could there be an alternative to that? We all know that this is mostly due to financial reasons, still, could there be a solution in saving the natural diversity? Or do you think that the so called “global agenda” will simply just continue to take over?

 

„I sincerely hope not. Mass production and a global agenda is always going to be more cost effective for big companies – that’s business – but adidas understand that not everything they do will have global resonance. Spezial is a good example of that. Due to the cultural associations of some of the Spezial products it has steadily picked up a growing cult following here in the UK but gets nothing like that level of interest over in the US. The people at adidas understand and accept that there are some ranges that won’t be received globally. When I was a kid, adidas outside of Germany was on the whole handled by licensees which localised it more but that has changed now – things change and move on I guess.“

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GOODBOIS X SOULECTION EDITORIAL & EUROPE TOUR

7. Juli, 2016

Nichts sehen wir lieber, als wenn sich zwei Dinge, die bei uns hoch im Kurs stehen, zusammen tun und gemeinsame Sache machen. In diesem Fall waren das die Kumpels von GOODBOIS und SOULECTION, das Produzenten Kollektiv / Label aus L.A., das mit warmen Sounds und qualitativem Output sich weltweit einen Nahmen gemacht hat.  Zum Anlass der neuen Spring Kollektion von den guten Jungs wurden ein paar starke Schnappschüsse mit ein paar Soulection Mitgliedern in Berlin gemacht. Unter anderem von IAMNOBODI, seines Zeichens eines der neuesten Soulection Mitglieder aus Berlin und ebenfalls auf unserem letzten Projekt „Spring in Jakarta“ mit Jakarta Records mit zwei Tracks vertreten.  Aber da steckt mehr dahinter, als eine Brand, ein Label und ein paar Fotos! We dig deeper…

 

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Obwohl beide Parteien auf den ersten Blick aus verschiedenen Lagern stammen, sind doch mehr als genug Parallelen vorzufinden. Die sind neben dem kreativen Output und dem Gespür für gute Musik vor allem im Mindset und Spirit der Macher zu finden. Während Goodbois schon mit ihrem Claim „Stand For Something“ dazu motivieren, für das einzustehen, was man für richtig hält und lieber Kultur anstatt puren Konsum schaffen will , verkörpert auch der komplette Soulection Vibe diesen positiven Spirit und die Freiheit seinen eigenen Weg zu wählen. GOOD VIBES ONLY, eben! Und das alles in beispielhafter DIY-Manier.

 

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Es geht nicht, um das eine T-Shirt, den einen Track oder das Produkt an sich. Es geht um etwas Größeres als wir selbst. Um Community, gegenseitigen Support, Toleranz, Kultur schaffen, Inspiration und Kreativität, positive Einstellung und vor allem seiner Passion nachzugehen und zu jederzeit das zu machen, was man liebt. Dieser Blick über den Tellerrand verbindet auch uns zu beiden Brands und gefällt uns extrem gut.

 

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Vor zwei Jahren schon präsentierten die Goodbois eine der ersten Deutschland Shows von Soulection in München. Darauf folgte eine legendäre Poolparty in Berlin, die jetzt einen Nachfolger bekommt. Als exklusive Deutschland Show in 2016 kommen heute (Donnerstag 07.07.)  AbJo, Monte Booker, Sasha Marie, Andres und IAMNOBODI zur Soulection Pool Party Vol. 2 in den Haubentaucher nach Berlin. Presented by Goodbois. Wir ärgern uns uns tierisch, dass wir leider selbst nicht dabei sein können, empfehlen aber jedem in Berlin dringendst heute Abend vorbeizuschauen!

Hier gibt’s alle Infos zum Event! 

Hier zum kompletten GOODBOIS X SOULECTION EDITORIAL 

Hier zum Goodbois Shop auf inflammable.com

 

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New Montana Black Artist Edition – DMOTE

5. Juli, 2016

Wieder einmal haben sich die Kumpels von Montana mit einem bekannten Künstler der Graffiti Szene zusammen getan, um ein ganz besonderes Sammlerstück aus der Montana Black Artist Series zu schaffen. Diesmal war der australische / in New York lebende Künstler DMOTE an der Reihe, der Szene Kennern bestimmt ein Begriff ist. Wie so oft wurde sich eine Farbe aus dem Sortiment vorgenommen – diesmal die Nr. 31555 aka Purple Rain – und in besonderes Gewandt gepackt, das vom Künstler selbst mitdesignt wurde. Das gute Stück wird’s schon bald in unserem Graffit-Shop in sehr limitierter Stückzahl geben. Be on the look out, friends!

Auf dem Montana Blog gibt’s weitere Infos, sowie ein Interview mit DMOTE selbst.

„What is a DMOTE? Depending on where you come from, the word DMOTE itself can lead to a plethora of pronunciations. But in the graffiti community, there is no confusion of what it is, or rather who! DMOTE is a globally respected Australian born artist who works and resides in New York. With a footprint that spans the globe, DMOTE has left reminders of his artistic existence on nearly every continent. Mosquito bites maybe, but his influence and visual reach has left large aesthetic scars on the streetscape of the world graffiti scene.See more images after the jump.

 

With his strong graphical senses and his hard working ethic since the mid 80’s, DMOTE has come a long way since his humble beginnings in the suburbs of Sydney. Embracing all sides of the visual spectrum, DMOTEhas managed to transcend the energy of his miss spent youth doing graffiti and expand into the fields of design, illustration, painting, curation and fine art. Unlike many before him, he has managed to keep the thread strong and tight between graffiti and the “other” forms of art he practices. The result is an uncompromisingly strong visual presence with its integrity firmly intact, both feet in the street.

It is with all these points in mind that we are proud to feature DMOTE in our Montana Cans artist series can collection. His diversity and quirkiness is well placed in the chosen Montana BLACK color, “Purple Rain”.

 

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RECAP – BERLIN FASHION WEEK – BRIGHT / SEEK TRADESHOW

4. Juli, 2016

Nach einer Woche voller Hände Schütteln, Free Gin-Tonics auf diversen Events und einem Mode-Einheitsbrei auf sämtlichen Trade-Shows sind wir back in Business und haben ’nen ordentlichen Fashion Week Blues. Was soll man da also anderes machen, als kurz zu reflektieren, was die letzte Woche in Berlin so alles abging. Moralische Aufarbeitung sozusagen.

Wie jedes halbe Jahr machten wir uns also am Montag auf den Weg Richtung Berlin. Dank 600+ Kilometern Entfernung zwischen Mannheim und der Bundeshauptstadt war der erste Tag somit so gut wie dahin und das einzige wonach wir uns sehnten war….na klar…das Game of Thrones Staffelfinale (OMG!).

 

 

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So true…

 

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Am Dienstag und Mittwoch standen dann mit Bright und Seek die beiden größten / renommiertesten / einzigen Tradeshows im Bereich Streetwear auf der Agenda. Für alle Unwissenden: Bright und Seek finden unmittelbar nebeneinander in zwei großen Hallen des Arena Berlin Geländes statt. Während die Bright sich mehr auf urbane, jüngere Streetwear und Brands aus den Bereichen Skate, Sport und Urban konzentriert und somit Marken, wie The Hundreds, Vans, HUF im Portfolio hat, geht die Seek schon eher in Richtung Contemporary Fashion und hat erwachsenere, modischere Brands in ihrer Auswahl.

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Zusammen ergibt das eigentlich eine ganz stimmige Kombination, wobei die Grenzen hier fließend sind. Leider sorgt das auch dafür, dass der Gesamteindruck zu einem Brei aus Bomberjacken, Long Tees und Co in kanye’sken Erdtönen wird. Obwohl das komplett so abzustempeln mit Sicherheit Unrecht wäre, hat es uns doch an Lichtblicken und Innovation gefehlt. Während sich das übliche Messe Procedere in den letzten Jahren um 180° gedreht hat, sind die meisten Standbetreiber einfach in der Zeit stehen geblieben. Kein Einkäufer der Welt geht heute noch auf Messen, um dort Ordern zu schreiben. Und das ist auch verständlich. Bei Ohrenbetäubender Lautstärke, stickigem Klima und Ablenkungen von allen Seiten würde wohl kaum jemand von uns entscheiden, wo man das nächste große Geld reinsteckt. Warum also als Marke / Aussteller die komplette Kollektion an Samples an drei Kleiderstangen klatschen und das wars? Natürlich ist das Fühlen der Qualität ein wichtiger Punkt und gerade um neue Marken kennen zu lernen sollte vor allem das Produkt im Mittelpunkt stehen. Aber dafür reicht auch eine gute ausgewählte Selektion an Highlights. Richtig macht’s, wer die Shows zu Branding zwecken nutzt und mit cleveren Installationen und innovativen Aktionen seinen Stand zu einem Hingucker macht und somit die Aufmerksamkeit auf seine Brand zieht. Leider meist Mangelware.

 

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Um dem ganzen im Fazit doch noch etwas positives abzugewinnen, soll hier erwähnt sein, dass beide Messen durchaus auch ihre Sonnenseiten haben: gutes Netzwerken mit Leuten aus der Branche, ein gutes Konzept beim Sneakerspot auf der Bright und jede Menge Inspiration (wie auch Entmutigung) bei den Besuchern der Shows.

 

Weitere interessante Stationen waren das Inan X Lee Release-Event im Soto Store, sowie der OPM Pop-Up Shop in Berlin Mitte….

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Natürlich sollte auch das Abendprogramm alles andere als Langeweile versprechen. Den Startschuss des Wochenmarathons machte für uns das adidas Gazelle Event am Dienstagabend. In einer schönen Hinterhof-Location in Berlin Mitte wurden die Räumlichkeiten ganz dem neuen – alten Zugpferd der Marke mit den drei Streifen gewidmet. Bei entspannter Stimmung und guten (=kostenlosen) Drinks konnte das Konzept rund um die Gazelle begutachtet werden. In einem Hinterraum gab es dann sogar exklusive Einblicke auf die Gazellenation (= das übermäßige Comeback der Gazelle) 2016 / 17, sowie weitere kommende Highlights. Wir können schon mal so viel verraten: adidas nimmt den Fuß keinesfalls vom Gas!

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Am Tag drauf sollte dann mit der Bright X Seek X Highsnobiety „The Off“ Party das Highlight der Woche stattfinden und die Unabhängigkeit von der medialen Omnipräsenz der Generation Smartphone & Co celebriert werden. Im Klartext: Einfach mal Abschalten! Eigentlich eine gute Idee. Leider scheiterte die Party aber an den Erwartungen der Besucher. Die waren zu Recht hoch. Mit DJ Batman, Kyu Steed, J $tash und den Section Boyz aus UK waren gleich ein paar Hochkaräter eingeladen die Bühne zu bespielen. Die Location, ein altes Lagerhaus, war im Prinzip auch cool, nur leider sehr weitläufig und schwer zu füllen. Das größte Problem war allerdings der Sound. Leider hörte man bei diversen Live-Auftritten nicht viel mehr als dumpfes Gebrülle und die Wände des geräumigen Lagerhauses warfen die Geräusche mit suboptimalem Hall-Effekt zurück. Nicht zuletzt deshalb verließ ein Großteil der Besucher die Party noch bevor die „Headliner“ aus London auf die Bühne kamen. Trotzdem wollen wir auch hier nicht nur rumnörgeln. Viele coole, schöne Leute auf einem Fleck, gute (=kostenlosen) Drinks und absolutes Fashion Week Feeling…

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Bilder der Party by Highsnobiety

Donnerstag war dann noch mal ein bisschen Shopping angesagt. Favorisierte Adressen: Wood Wood, Voo Store, Soto & Co. Zum Abschluss noch ein absoluter Meistertipp. Sicher wird in einer Stadt, wie Berlin viel über den „Besten Burger der Stadt“ diskutiert und jeder meint ihn zu kennen. BBI, Burgeramt, Schillerburger, bla, bla. Aber wir kennen ihn wirklich. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls solltet ihr unbedingt mal Lily Burger am Hermannplatz abchecken. Ungelogen sehr, sehr guter Burger!

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Bis zur nächsten FW im Januar, dickes B!

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